Piercing

Piercing hat sich im Laufe der letzten Jahre zum weit verbreiteten Modetrend entwickelt und findet unter der weiblichen und männlichen Jugend zunehmend Verbreitung. Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland tragen Piercings.

Piercing - steril und sicher bei uns durchgeführtAuch wenn Piercing unter Mode firmiert, sollte sich jeder Interessierte darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei um einen chirurgischen Eingriff handelt.

Da der Eingriff mit Komplikationen verbunden sein kann, sollte eine qualifizierende Ausbildung des Piercenden deshalb schon im eigenen gesundheitlichen Interesse liegen.

Doch in den meisten Fällen sind sich Piercer und Gepiercte über die möglichen Komplikationen nicht im klaren. „Infektionen durch Bakterien mit Knorpelentzündungen im Bereich von Nase und Ohr, die nur schwierig oder nicht mehr reparabel sind, bis hin zu Infektionen mit dem lebensgefährlichen Hepatitis- oder Aidsvirus sind häufig Folge von Hygienemängeln bei Piercern und Gepiercten“, warnt Dr. med. H. Rudolph, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V.

Die dann erforderlichen ärztlichen Nachbehandlungen sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse und können je nach Komplikation schnell sehr teuer werden. Durch unqualifizierte Leistungsanbieter ohne chirurgische Vorbildung sehen wir in zunehmender Zahl zum Teil erhebliche Komplikationen in unserer täglichen Praxis.

Wir haben uns deshalb entschlossen, diese Leistungen anzubieten, um durch einen entsprechend qualifizierten Standard größtmögliche Sicherheit bieten zu können. Das beim Piercing bisher übliche Risiko von Nebenwirkungen entzündlicher und allergischer Art wird hierdurch erheblich reduziert.

Außerhalb der Sprechzeiten werden in einem individuellem Gespräch mögliche Vor- und Nachteile sowie Durchführung besprochen. Frühestens am Folgetag wird der Eingriff vorgenommen, bei Patienten unter 18 Jahren ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich.

Der Eingriff selbst erfolgt in örtlicher Betäubung, der Schmuck muß mitgebracht werden.

Preise entsprechend dem Aufwand auf Anfrage.

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